Die historische Entwicklung des Dobbenviertels

Das Restaurant "Waldschlößchen" in der Lindenallee - 1965 abgebrochen

 

Ergänzende Beiträge zur Historie

 

Die Entwicklung des Dobbenviertels

Im Westen der Oldenburger Altstadt liegt das Dobbenviertel. Es wurde im ehemaligen Überschwemmungsgebiet der Haaren erbaut. Mit dem Begriff 'Dobben' werden sumpfige Gelände mit vielen Tümpeln und Wasserläufen bezeichnet. Das Gebiet der 'Dobben-Wiesen' wurde durch Zuggräben in einzelne Dobben aufgeteilt und wirtschaftlich als Wiesenland genutzt.

 

Nordwestlich des Eversten Holzes, unmittelbar östlich vom heutigen Prinzesinweg waren seit 1644 die Gerberhütten der Kürschner und Schuhmacher angesiedelt - der Straßenname Gerberhof erinnert noch heute daran.

 

Auf dem städtischen Dobbengelände, das unmittelbar westlich an die Altstadt anschloss, wurde 1811 eine Bleiche eingerichtet und verpachtet. Die Gebäude, Wohn-, Trockenhaus und ein später angefügtes Waschhaus standen auf dem heutigen Herbartplatz. Von hier führte, die Haaren überbrückend, ein Weg zur Ofener Straße, aus dem die spätere Herbartstraße hervorging.1)

 

Auch die westlich der Bleiche, am Nordende der Meinardusstraße (heute der Bereich Lindenallee) 1833 erbaute Lohgerberei mit Wohnhaus war über eine Haarenbrücke zu erreichen. Eine dritte Brücke überquerte schließlich vom Rummelweg aus die Haaren.

 

Die Wohnhausbebauung des Haarenufers erstreckte sich über die gesamte zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts und dehnte sich zur Jahrhundertwende bis zum Rummelweg aus.

 

Die südliche Grenze des Dobbenviertels, die Gartenstraße, ging aus einem bereits im 14. Jh. bestehenden, vielfach gewundenen Weg hervor, der die Gründe der Herren von Eversten mit der Stadt verband. Im 18. Jh. lagen zu beiden Seiten die Gärten wohlhabender Bürger. Bei Anlage des Schlossgartens wurden ab 1803 zahlreiche dieser Grundstücke aufgekauft, um den Weg, der als Grenze des Gartens dienen sollte, zu regulieren. An der 1808 mit einer Pflasterung fertiggestellten und nun erhöhten Straße war bereits ein Jahr zuvor das erste Wohnhaus entstanden. Die weitere, bis zum Eversten Holz reichende Bebauung auf großzügig bemessenen Grundstücken setzte 1817 ein und war bis um die Jahrhundertmitte abgeschlossen.1)

 

Für eine Überbauung des östlichen Dobbengeländes stellte erstmals O. E. F. Lasius 1853 in seiner Publikation "Blicke in der Stadt Oldenburg" einen Vorschlag zur Diskussion mit dem Ziel, der nach der Entfestigung unsystematisch verlaufenden Stadterweiterung entgegenzuwirken und statt dessen im Sinne einer urbanen Entwicklung die planmäßige Anlage eines neuen Stadtviertels mit wichtigen öffentlichen Bauten zu fördern. Für deren Errichtung standen in diesem günstig, weil stadtnah gelegenen Bereich, der sich außerdem an die bevorzugten Wohnstraßen von Theaterwall und Gartenstraße anschloss, ausreichend Bauplätze zur Verfügung, da sich große Flächen der Dobben in staatlichem und städtischem Besitz befanden. So ordnete Lasius westlich des Theaters innerhalb eines Karrees mit vorgelagerten Plätzen Post und Bahnhof an. Von den Plätzen sollten gerade Stichstraßen nach Süden zur Gartenstraße und nach Norden zum Haarenufer durchstoßen.1)

 

Das ungeklärte Problem der Trockenlegung des sumpfigen Geländes ließ die Idee einer westlichen Stadterweiterung zunächst ruhen. Die drängende Nachfrage nach Bauplätzen veranlasste 1860 H. D. Hillerns, dem Magistrat einen "Plan zu einer Stadt-Vergrößerung auf der Wiesenfläche hinter dem Theater" vorzulegen, der am 18. Dezember samt einer Erläuterung im Oldenburgischen Gemeindeblatt veröffentlicht wurde. Unter Rückgriff auf den Lasius'schen Grundgedanken projektierte Hillerns als Mittelpunkt des neuen Stadtteils, der nach seinen Vorstellungen einen "gartenmäßigen und anmuthigen Charakter" erhalten sollte, einen fast quadratischen Platz, der als potentieller Standort für einen Monumentalbau vorgesehen war. Von diesem Zentrum gingen alle Straßen aus, wobei eine möglichst kurze und bequeme Verbindung von der Gartenstraße zu Ofener Straße, Peterstraße und Theaterwall angestrebt war. Die Südostseite des Platzes hätte sich nach Hillerns Ansicht besonders gut für den Bau einer Schule mit anschließendem Turnplatz geeignet. Der Vorgabe Hillerns entsprechen im heutigen Stadtbild der Cäcilienplatz sowie im wesentlichen auch die Verläufe von Roon-, Hindenburg-, Bismarck-, Roggemann-, Dobben- und Herbartstraße. Wiederum waren es die zu erwartenden beträchtlichen Erschließungskosten, welche die Kritiker trotz lebhaften Interesses an dem Hillerns'schen Projekt von einer Realisierung Abstand nehmen ließen.1)

 

Erste Schritte zur Bebauung des Dobbengeländes wurden 1866/67 mit dem Bau der Cäcilienschule (ehem. Helene-Lange-Schule), der gleichzeitigen Anlage der nördlichen Anfänge von Herbartstraße (vormals Bleicherstr.) und Lindenallee sowie endlich 1869 mit der Bauplatzwahl für die städtische höhere Bürgerschule auf der Westseite der Herbartstraße eingeleitet. Obwohl die in diesem Zusammenhang durchgeführte Bodenuntersuchung das positive Ergebnis erbrachte, dass unter dem Wiesenboden eine als Baugrund geeignete, feste Sandschicht vorhanden war, standen weiterhin die für eine Aufhöhung des Terrains notwendigen hohen Kosten sowie die Schwierigkeit einer Einigung mit den privaten Grundbesitzern einer Ausführung des Dobbenprojekts im Wege.1)

 

Die entscheidende Wende gelang im November 1875 einem Konsortium, bestehend aus dem Baumeister H. C. A. Früstück und dem Osternburger Mühlenbesitzer Diedrich Oltmanns, das der Eigentümerin Siefert für 49.500 Mark einen sieben Hektar großen Geländestreifen abkaufte, der sich im südöstlichen Bereich zwischen die städtischen Dobben und die Altstadt legte. Bereits in demselben Monat einigte man sich mit dem Magistrat über einen die städtischen Dobben einbeziehenden Bebauungsplan.  Die bald danach begonnene Anlage zwischen Gartenstraße, Theaterwall und Lindenallee orientierte sich im wesentlichen nach dem rechtwinkeligen Straßensystem Hillerns, ohne dass man diesen jedoch in das Projekt einbezog. Seinem Anliegen, dem Viertel durch Integration von Wasserzügen und Freiflächen einen landschaftlichen Reiz zu verleihen, versuchte man durch eine offene Bauweise an zwölf Meter breiten Straßen und eine drei Meter von der Straßengrenze zurückgelegte Baufluchtlinie Rechnung zu tragen. Dennoch stieß die Ausführung auf Hillerns Kritik, der insbesondere den Zuschnitt einiger spitzwinkeliger Grundstücke und den seiner Meinung nach zu geringen Gartenraum bemängelte.1)

 

Den für die Aufhöhung des Geländes notwendigen Sand gewann man durch Aushub von drei Becken westlich der Bebauungsgrenze, die als Wittschiebes Teich, Kaiserteich und Piepers Teich weiterbestanden. Letztgenannter lag in dem heute durch Propping-, Hindenburgstraße und Lindenallee umschriebenen Geviert an der Nordwestecke des Eversten Holzes. Außerdem wurden das Haarenbett, das gegenüber der Gaststraße in den Stadtgraben mündete, und die Zuggräben zugeschüttet, so dass das Bodenrelief des Dobbengeländes ein völlig neues Bild ergab. Bereits während der Erdarbeiten und der Anlage der Straßen, in die auch die bestehenden Wege, Dobbenstraße und Roggemannstraße einbezogen wurden, entstanden die ersten Häuser: an der Bismarckstraße 1876, an Moltke- und Roonstraße 1877, an der Lindenallee 1879, an der Cäcilienstraße 1880, für deren einseitige, den unverstellten Blick auf die Wallanlagen gewährende westliche Bebauung die Bremer Contrescarpe als Vorbild diente.1)

 

Als raumbildendes Element in der neuen Stadterweiterung wurde der sich zur Altstadt öffnende Cäcilienplatz in rechteckiger Form angelegt und 1880/81 in Zusammenhang mit dem Theaterneubau Schnitgers mit Bäumen, Koniferen und Sträuchern bepflanzt. Die zunächst erwogene Absicht, ihn als Bauplatz für einen Rathausneubau zu nutzen, wurde fallengelassen. 1891, während das Schnitgersche Theater nach dem Brand wieder aufgebaut wurde, diente er als Standort des sogenannten Interimstheaters. Die den Cäcilienplatz im Südwesten tangierende Roonstraße übernahm, indem sie den Stadtgraben überquerte, die Verbindung zwischen Altstadt und dem Dobbenviertel. Die 1877 über einem Kappengewölbe errichtete Brücke über den Stadtgraben wurde 1983 in einer Stahl-/Betonkonstruktion erneuert und erhielt ein Stahlgeländer, in das die originalen, ursprünglich dicht gereihten Gusseisenelemente, die einen genasten, von Weinranken gefüllten Spitzbogen zeigen, integriert wurden.1)

 

Die rasch fortschreitende Bebauung des Dobbenviertels, dessen westliche Grenze ursprünglich die Lindenallee markierte, ließ in den neunziger Jahren die Anlage weiterer Straßen notwendig werden. Ein Konsortium, bestehend aus den Unternehmern J. H. Brandes, K. Dinklage und Garnholz, verlängerte 1890/91 die Roonstraße von der Bismarckstraße bis zur Herbartstraße (heute Hindenburgstr.). In Zusammenhang damit steht die Bebauung von Park- und Teichstraße. Die Anlage der Ratsherr-Schulze-Straße leitete 18997 der Holzhändler Wilhelm Hustede ein, jedoch blieb sie zunächst eine Sackgasse, die bis zu einem Wasserzug nördlich des Kaiserteichs reichte. An der Ostseite des Overbeckschen Teiches, der sich östlich an das Eversten Holz anschloss, wurde 1896 die Taubenstraße angelegt.1)

 

Für die Bebauung des Dobbengeländes westlich der Lindenallee legte der Magistrat 1899 einen Bebauungsplan vor, der sich durch leicht geschwungene Straßenführungen und vielfache spitzwinkelige Kreuzungen von der strengeren, die Rechtwinkeligkeit hervorhebenden Struktur des östlichen Dobbenviertels unterschieden hätte. Das Zentrum des Areals sollte innerhalb eines landschaftlich gestalteten Grünbereichs der verkleinerte Kaiserteich bilden, während der Wittschieben Teich überbaut werden sollte. Dieser in der Folge häufig diskutierte und abgeänderte Plan bildete, auch wenn er nicht realisiert wurde, die Grundlage für die Erschließung des westlichen Dobbengeländes bis zum Rummelweg, das in den allgemeinen Bebauungsplan der Stadt Oldenburg von 1900 einbezogen wurde.1)

 

Erste konkrete Schritte zu einer Erweiterung des Dobbenviertels wurden anlässlich der 1905 veranstalteten Landes-, Industrie- und Gewerbeausstellung (einschließlich einer Nordwestdeutschen Ausstellung für Kunst und Gewerbe) unternommen. Das nördlich des Eversten Holzes gelegene Terrain, im Besitz des Konsortiums Dinklage, Brandes und Garnholz, wurde einschließlich des Pieperschen Teiches aufgeschüttet. Die von Landschaftsgärtner Riemann und A. Rauchheld, der für die Platzierung der 37 Gebäude auf dem neun Hektar großen Gelände verantwortlich war, konzipierte Ausstellung erfuhr nicht zuletzt wegen der wohl als wegweisend empfundenen Bauten von Peter Behrens eine bedeutende Resonanz (Verkaufspavillons der Lohner Zigarren- und Delmenhorster Linoleum-Fabrik, Kunsthalle mit vorgelagertem Musikpavillon). Behrens schuf stereometrische Baukörper, in denen er Anregungen der Proto-Renaissance und ägyptisierende Baukörperformen in einer Weise verarbeitete, welche die Nähe zur Architektur der Wiener Sezession erkennen ließ.1)

 

Im Anschluss an die Ausstellung wurde das gesamte Terrain als Baugrund verkauft und das Straßennetz ausgebaut: Die Hindenburgstraße wurde nach Westen, die Lindenallee nach Süden, am Ostsaum des Eversten Holzes vorbeiführend, verlängert, wo zuvor der hier entlangführende Graben und der Overbecksche Teich zugeschüttet worden waren (heutige Meinardusstr.). Außerdem wurde die Herstellung der das Eversten Holz im Norden säumenden Straße Unter den Eichen veranlasst.1)

 

Für das Areal der Dobbenteiche, die für das Vergnügungsprogramm der Landesausstellung mitgenutzt worden waren, kristallisierte sich das Projekt einer anspruchsvollen Grünflächengestaltung heraus, die den Charakter des durch seine villenähnlichen Gebäude geprägten Stadtviertels unterstreichen sollte. Die dazu von Stadtbaurat Noack 1908 vorgelegte Planung wurde bezüglich ihrer landschaftlichen Gestaltung nicht ausgeführt, zeigt jedoch weitgehend die dem heutigen westlichen Dobbenviertel entsprechende Wegeführung bis zum Rummelweg, allerdings mit dem wesentlichen Unterschied, dass auch das Gelände westlich des Kaiserteichs, unterteilt durch eine Straße in Nord-Süd-Richtung, in die Bebauung einbezogen werden sollte.1)

 

Einen anregenden Beitrag zu der in der Folge geführten Diskussion lieferte A. Rauchheld mit der von ihm 1911 initiierten Ausstellung "Der Garten", deren Intention die Vermittlung neuer Möglichkeiten künstlerischer Gartengestaltungen war. Als unmittelbarer Erfolg dieses Unternehmens konnte der im Februar des Jahres 1912 vom Magistrat ausgeschriebene Wettbewerb für die "künstlerische Gestaltung einer öffentlichen Gartenanlage auf dem Dobbengelände" gewertet werden, zu dem namhafte Gartenarchitekten aufgefordert wurden. Laut Programm waren zwei Entwürfe anzufertigen, wovon sich der eine auf den städtischen Besitz in unmittelbarer Umgebung der Dobbenteiche beschränken sollte, während bei dem anderen der von der Stadt zum Ankauf vorgesehene Bereich westlich des Kaiserteichs zu berücksichtigen war. Besonderer Wert wurde auf die Ausbildung der Brücke zwischen den beiden Teichen gelegt. Der erste Preis ging an Leberecht Migge, zu dieser Zeit künstlerischer Leiter der Hamburger Gartenbaufirma Ochs, der durch eine vielgestaltige Anlage mit unterschiedlichen Nutzungsbereichen, u. a. einer großen Spielwiese westlich der Teiche, ein mit dem umgebenden Stadtteil kommunizierendes Zentrum für gesellschaftliche Betätigung im Freien projektiert hatte.1)

 

Zur Ausführung gelangte dieser Entwurf nicht, da sich die Bedingungen durch den geplanten Bau eines Ministerialgebäudes südlich des Wittschieben Teiches und eines Landtagsgebäudes im Südosten des Kaiserteiches änderten. Migge wurde daraufhin mit der Anfertigung eines neuen Projekts auf der Grundlage seines Wettbewerbsentwurfs beauftragt, das den Bereich bis zum Rummelweg umfassen sollte. Die durch regelmäßige Baumpflanzungen zusammengeschlossene Grünanlage, wiederum mit großer "Tummelwiese" im Westen, gliederte Migge in einzelne, durch jeweils unterschiedliche Bepflanzungsarten charakterisierte Funktionsbereiche. Der Platz vor den beiden Gebäuden, von Migge als Versammlungsplatz interpretiert, sollte bis auf einen Springbrunnen gegenüber dem Haupteingang des Ministerialgebäudes und ein Denkmal in der Mittelachse des Landtages frei bleiben. Auch dieser Plan Migges konnte, bedingt durch den Ersten Weltkrieg, nicht realisiert werden.1)

 

Erst zu Beginn der dreißiger Jahre gestaltete man um den nun in eine regelmäßige Form gebrachten Kaiserteich eine kleine, heute noch gut zu erkennbare Grünanlage mit durch unregelmäßige Ausbuchtungen für Sitzbänke bereichertem Uferweg und einer aus verschiedenen Rhododendronsorten bestehenden Heckeneinfassung.1)

 

Das große Terrain westlich des Kaiserteichs, heute von diesem durch eine dichte Baumpflanzung abgetrennt, wurde als Rasenfläche ohne speziell zugewiesene Funktion erst 1959 angelegt. Bis in die Gegenwart stellt die nur von zwei diagonalen Trampelpfaden durchgezogene Dobbenwiese, die der "Tummelwiese" in Migges Planung entspricht, die einzige frei nutzbare Fläche im engeren Stadtgebiet dar.1)

 

 


 

Die Erbauung des Dobbenviertels

 

Die Erbauung des Dobbenviertels erfolgte in drei voneinander unabhängigen Phasen:

 

1. Bauphase: Im ältesten Teil des Dobbenviertels entstanden entlang der Ausfallstraßen Gartenstraße und Ofener Straße nach 1800 auf sehr geräumigen Grundstücken großbürgerliche Villen in zusammenhängender Straßenrandbebauung.

 

2. Bauphase: Ab 1876 erfolgte die Bebauung des Gebietes zwischen den beiden ersten Bauzonen, den sogenannten 'Dobben-Wiesen', als geschlossene bauliche Maßnahme.

 

3. Bauphase: Diese Bauphase beschreibt die bauliche Erweiterung des Dobbenviertels ab 1900 in westlicher Richtung.2)

 

 

 


 

Quellen:

1) Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Band 31,

Stadt Oldenburg (Oldenburg) bearbeitet von Doris Böker,

Verlag CW Niemeyer, Hameln 1993

Zitate mit freundlicher Genehmigung des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalschutz

2) Integrationsprojekt an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg im SS 1994

Das Dobbenviertel - Eine gründerzeitliche Stadterweiterung in Oldenburg -

 

 

 


 

 

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